Wenn du als Creator personalisierte Produkte auf Zazzle verkaufst, findest du hier einige Tipps, Tricks und Richtlinien für die Gestaltung von Vorlagen auf Zazzle.
Zunächst einmal stellt dir Sean, der Leiter unseres Produkt-/UX-Teams, den neuen, überarbeiteten Prozess zum Einstellen von Artikeln vor:
Tipps für den Verkauf von Vorlagen
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Verwende kurze und prägnante Textbezeichnungen in Textvorlagen. Kunden sehen sich die von dir erstellten Vorlagenfelder an, und die dort eingefügten Bezeichnungen sind nicht immer hilfreich. Beispielsweise lassen einige Ersteller den Namen ihrer Vorlage auf „Text 1“ stehen. Andere Ersteller formulieren ihre Bezeichnungen sehr ausführlich. Wir empfehlen, kurze und prägnante Beschriftungen zu verwenden, die genau beschreiben, worum es bei der Textvorlage geht. Vermeide es, Anweisungen in diese Beschriftungen aufzunehmen. Ein Beispiel: Wenn du eine Textvorlage erstellst, in die ein Kunde den Namen der Braut einfügen muss, verwende einfach die Beschriftung „Name der Braut“. Die Vorlageneinstellungen findest du unter „Verkaufsoptionen“ im Design-Tool.
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Nicht alles sollte als Vorlage markiert werden. Nicht alles in einem Entwurf sollte als Vorlagenobjekt gekennzeichnet werden. So sollte beispielsweise das Wort „und“ wahrscheinlich nicht als Vorlagenobjekt markiert werden. Das Gleiche gilt für dekorative Bilder wie Blumen oder Kränze.
- Vorlagenobjekte sollten in der Regel die obersten Ebenen des Entwurfs sein. Bei der Gestaltung von Vorlagen sollten Vorlagenobjekte (d. h. Inhalte, die von den Nutzern ersetzt oder bearbeitet werden sollen) innerhalb eines Designs idealerweise über Nicht-Vorlagenobjekten platziert werden. Wir haben festgestellt, dass dieser Ansatz zu sehr mobilfreundlichen Designs führt und Probleme verringert, wenn Nutzer versehentlich Objekte auswählen, die nicht zur Anpassung vorgesehen sind.
Bildervorlagen
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Verwende Rahmen und Raster statt vektormaskierter Bilder. Wir haben kürzlich Raster- und Rahmenelemente eingeführt, die du im Bereich „Verkaufsoptionen“ des Design-Tools als Vorlagenobjekte für dein Design festlegen kannst. Wir empfehlen dir dringend, nach Möglichkeit Rahmen und Raster anstelle von Vektormasken zu verwenden, um den Anpassungsprozess für die Kunden zu vereinfachen.
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Wähle einen engen Bildausschnitt. Wir empfehlen dir, nicht nur Rahmen und Raster anstelle von Vektormasken zu verwenden, sondern auch ein Foto auszuwählen, das möglichst genau den Abmessungen des Rahmens entspricht, damit sich die Fotos von Durchschnittsverbrauchern leichter darin einfügen lassen.
QR-Code-Vorlagen
Wenn du Zazzles integrierten QR-Code-Generator (unter „Elemente" > QR-Code hinzufügen zu finden) verwendest, ist dieser Code nicht nur ein statisches Bild. Es ist ein dynamisches Datenobjekt.
- Auflösung: Der Code lässt sich perfekt skalieren, ohne dass es zu Verpixeln kommt, sodass er auch auf kleinen Gegenständen wie Etiketten oder Visitenkarten gut lesbar bleibt.
- Anpassung: Du kannst die Farben des QR-Codes an dein Design anpassen. Der QR-Code passt sich je nach gewählter Helligkeit zwischen Schwarz und Weiß an, um einen ausreichenden Kontrast für ein einfaches Scannen zu gewährleisten.
- Benutzerfreundlichkeit: Kunden benötigen weder technische Kenntnisse noch einen eigenen Generator. Sie geben einfach ihre URL in ein Textfeld ein, und Zazzle aktualisiert den Code sofort.
- Kundenzufriedenheit: Du vermeidest die „Dead-Link“-Falle. Wenn ein Kunde ein Design kauft, auf dem dein persönlicher QR-Code als statisches Bild aufgedruckt ist, ist dieser für ihn nutzlos und führt nicht nur zu einem verärgerten Kunden, sondern auch zu einer Rücksendung und einem Umsatzverlust. Wir empfehlen dir, die Standardeinstellungen hier auf „Ersetzen erzwingen“ zu belassen.
Designtipps
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Nutze die Deckkraftfunktion, wenn du ein halbtransparentes Bild in deinem Entwurf benötigst. Wir empfehlen dir dringend, die Deckkraftfunktion zu verwenden, wenn du ein halbtransparentes Bild in deinem Entwurf benötigst. Du findest diese Funktion im Bereich „Effekte“ des Design-Tools. Wir raten davon ab, halbtransparente Rahmen/Elemente über Bildern zu verwenden, da dies dem Kunden die Auswahl von Bildern erschwert, wenn er mit Objekten auf der Design-Arbeitsfläche interagiert. Wenn du halbtransparente Bilder oder Rahmen in deinem Design verwenden möchtest, solltest du das Objekt sperren, damit der Kunde das darunterliegende Objekt leichter auswählen kann, ohne die Ebenenübersicht nutzen zu müssen.
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Entferne nicht benötigte Ebenen. Wir empfehlen, Ebenen zu entfernen, die von den Kunden nicht als optionale Buchstaben, Designobjekte oder halbtransparente Schilde verwendet werden sollen. Bei Bedarf kannst du zusätzliche Designs auf dem Marktplatz veröffentlichen, die optionale Buchstaben und Designobjekte enthalten.
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Sperre Objekte, mit denen Benutzer nicht interagieren sollen. Wie bereits erwähnt, müssen nicht alle Objekte in einem Design als Vorlagenobjekte gekennzeichnet werden. Bei Objekten, mit denen nicht interagiert werden soll oder die generell ignoriert werden: Erwäge, das Objekt zu sperren oder zu deaktivieren, damit sich die Benutzer auf die Objekte konzentrieren können, mit denen sie interagieren sollen.
- Vermeide unnötige Gruppierungen von Objekten. Manchmal stoßen wir auf Designs, bei denen Objekte auf der Arbeitsfläche unnötigerweise gruppiert sind. Zwar kann das Gruppieren von Objekten die Arbeit erleichtern (z. B. beim Verschieben oder Skalieren eines einzelnen großen Objekts auf der Arbeitsfläche), doch führt dies nicht immer zu einem optimalen Nutzererlebnis, da gruppierte Objekte erst entgruppiert werden müssen, um sie bearbeiten oder mit ihnen interagieren zu können.
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Nutze die Vorlage „Verkaufsoptionen“ optimal. Vorlagenobjekte verfügen über unterschiedliche Eigenschaften, und es kommt häufig vor, dass diese falsch oder gar nicht verwendet werden. Zur Erinnerung:
- Mache Objekte dauerhaft und immer sichtbar. Benutzer können Objekte verschieben, skalieren und ändern, wenn diese Option aktiviert ist, aber sie können das Objekt nicht aus dem Entwurf löschen
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Deaktiviere jegliche Objektinteraktion. Wie der Name schon sagt, können Benutzer bei aktivierter Eigenschaft das Objekt zwar im Entwurf sehen, es jedoch weder auswählen noch irgendwelche sinnvollen Aktionen damit ausführen.
- Bearbeitung auf der Produktseite zulassen. Nutzer können dein veröffentlichtes Design ändern. Wir empfehlen dir, diese Funktion immer zu aktivieren, da es bei Zazzle vor allem um Individualisierung geht!
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Kunden zwingen, den Inhalt durch ihren eigenen zu ersetzen. Nutzer müssen dein Bild durch ihr eigenes ersetzen, bevor sie den Artikel in den Warenkorb legen können. Diese Einstellung erschwert den Bestellvorgang und kann zu einem entgangenen Verkauf führen. Wir empfehlen dir, bei der Einstellung dieser Option nach eigenem Ermessen vorzugehen und sie nur bei lizenzierten Inhalten zu verwenden.
- Nutze die Hintergrundbildfunktion für randlose Bilder. Oftmals wird beobachtet, dass Bilder, die randlos gedruckt werden sollen, als normale Ebene auf der Arbeitsfläche behandelt werden. Wenn nicht vorgesehen ist, dass der Kunde mit dem Bild interagiert, solltest du die Verwendung der Hintergrundbildfunktion in Betracht ziehen, damit die Bilder korrekt bis zum Beschnittrand ausgefüllt werden und der Bildausschnitt auf die Grenzen des gestaltbaren Bereichs des Produkts beschränkt bleibt.
- Halte überlappende Ebenen auf ein Minimum. Es wird dringend empfohlen, überlappende Ebenen so weit wie möglich zu reduzieren, damit Nutzer Designobjekte auf der Arbeitsfläche einfach (direkt) auswählen können, ohne Ebenen ausblenden oder Objekte verschieben zu müssen, um Vorlagenobjekte anzupassen. Zu diesem Zweck solltest du darauf achten, Bildausschnitte eng zu halten, Textobjekte in einer eigenen Zeile (oder Spalte) zu platzieren und Überlappungen auf ein Minimum zu beschränken.
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Halte die Textfelder und Bilder innerhalb des Gestaltungsbereichs. Achte darauf, dass alle Textfelder oder Bildplatzhalter innerhalb des vorgesehenen Gestaltungsbereichs bleiben. Wenn Felder weit über die Ränder hinausragen, kann dies bei Kunden Verwirrung stiften – insbesondere auf kleineren Bildschirmen, da unklar wird, wo das Feld beginnt und endet. Überdimensionierte Felder oder Bilder können zudem dazu führen, dass langer Text beim Drucken abgeschnitten wird. Möglicherweise musst du den „Zeilenabstand“ des Textes anpassen, um die Höhe des Text-Begrenzungsrahmens so einzustellen, dass er sich nicht mit anderen Begrenzungsrahmen überschneidet, da manche Kalligraphie-Schriftarten unnötig hoch sind.
Für optimale Ergebnisse, Vorlagen immer unter Verwendung der Sicherheits- und Beschnittlinien einrichten:
- Platziere den gesamten Text und alle wichtigen bearbeitbaren Elemente innerhalb der Sicherheitslinie.
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Verlängere Hintergrundfarben oder -muster vollständig bis zur Beschnittlinie, damit sie randlos gedruckt werden.
Über Sicherheits- und Beschnittlinien lesen
- Verwende SVG-Objekte, wenn diese später neu eingefärbt werden sollen. Wir erleben oft Fälle, in denen Kunden ein einfarbiges Bild in einem Design neu einfärben möchten, dies aber nicht können, da es sich um ein Rasterbild handelt. Wir empfehlen dir dringend, in deinen Designs nach Möglichkeit SVG-Dateien anstelle von Rasterbildern zu verwenden, da SVG-Dateien mit unserer integrierten Funktion zum Neu-Einfärben angepasst werden können. Außerdem lassen sich SVG-Objekte stufenlos skalieren und werden im Druck in der Regel besser wiedergegeben als Rasterbilder.
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Vermeide möglichst Bilder, die Text enthalten. Wir empfehlen, auf Bilder mit Text zu verzichten, da Nutzer häufig Textoptionen an diesen Objekten ändern möchten (z. B. die Schriftfarbe oder den Schriftstil), dies jedoch nicht können, da es sich um bildbasierte Objekte handelt. Wenn du dich dennoch für Bilder mit Text entscheidest und das Bild nicht zur Bearbeitung vorgesehen ist, empfehlen wir, das Bild zu sperren.
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Vermeide möglichst große Schutzschilde mit Ausschnitten. Wir sind auf Designs gestoßen, bei denen Ebenen große Schutzschilde mit Ausschnitten für Bildmaterial enthalten. In diesen Designs befinden sich Bildvorlagenobjekte hinter dem großen Schutzschild, was es schwierig macht, (a) die Bildgrenzen zu erkennen sowie (b) das Bild auszuwählen und zu ändern. Wenn ein großes Schutzschild ein wesentlicher Bestandteil des Designs ist, empfehlen wir die Verwendung der Sperrfunktion, damit Kunden beim Anpassen ihres Designs nicht versehentlich auf den Ausschnitt des Schutzschilds klicken.
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Achte auf Wasserzeichen. Bei den allermeisten Shops auf Zazzle sind Wasserzeichen nicht aktiviert. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Wasserzeichen auf Designs das Kundenerlebnis beeinträchtigen und letztlich auch die Konversionsrate senken. Mehr zu Wasserzeichen lesen
- Versuche, Vorlagen in CMYK statt in RGB zu gestalten. Bestimmte Farben können von der Bildschirmvorschau bis zum Druck Probleme bereiten, doch die aktualisierte Farbpalette im Design-Tool hat sich beim Druck auf verschiedenen Zazzle-Materialien als zuverlässig erwiesen. Weitere Informationen zu den Richtlinien für Druckfarben
- Achte auf die Länge des Platzhaltertextes. Du solltest sicherstellen, dass die Textfelder der Vorlage unterschiedliche Textlängen aufnehmen können, um zu vermeiden, dass Text versehentlich umgebrochen oder abgeschnitten wird. Es empfiehlt sich, deine eigenen Textfelder in der Vorlage mit verschiedenen Textlängen (für Namen, Monate, Zahlen) zu testen, um ein zufriedenstellendes Kundenerlebnis zu gewährleisten.